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Life Full Of Pain

Ein blick heute früh in den Spiegel reicht mir schon, um festzustellen, dass der tag wohl eher miserabel sein wird. Jetzt schon übel gelaunt schwinge ich meine hufe aus meinem schönem bett und schlurfe ins bad. Wo wir jetzt wieder beim Spiegel wären. "man siehst du scheiße heute aus!" stelle ich mit grauen fest. "man so kann das nicht weiter gehen." murmle ich noch, bevor ich mir zehn Kilo Make up ins Gesicht schmiere, damit ich überhaupt noch als lebendes menschliches wesen durchgehe. Nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis mache ich mich auf den weg in die Küche. Schon im Flur stolpere ich über diverse dinge, wie zum Beispiel die letzen Limoflaschen, die mindestens schon 4 oder 5 Wochen da rumliegen muss. Warum ich eigentlich in dem Kühlschrank nach etwas essbarem suche, frage ich mich. Seit einigen Wochen habe ich mich nur vom örtlichen Pizzaservice ernährt. Naja, wenn man das ernähren nennen kann. Eh ich zum essen komme, ist die Pizza, oder was auch immer ich bestellt habe, schon kalt. So nehme ich mir ein noch sauberes glas, was ebenfalls eine Rarität in diesem Chaos ist, und nehme mir etwas Leitungswasser. Boah, tut das gut! Ich wundere mich, dass mich heute noch niemand genervt hat. Auch kein wunder, ich habe ja auch das Telefonkabel aus der dose gezogen. Kontakt zur Außenwelt habe ich eigentlich nur noch durch das Internet, zum glück habe ich so einen äußerst netten Nachbarn, der sein Zugang nicht schützt, umso besser für mich. Ob ich mich bei jemandem melden sollte, denke ich nach. Ach, wozu denn? Wenn irgendetwas sein sollte, kann man ja vorbei kommen, oder auf meinem, zugegeben ausgeschalteten, Handy anrufen. Wie lange ist es jetzt überhaupt her, dass ich mit irgendwem, außer der durchaus netten Dame, deren Name ich schon wieder vergessen habe, gesprochen habe? Kein wunder, Call Girl Namen merkt man sich doch nicht, oder tut ihr das etwa?



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