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„Hunger…“ murmle ich und sehe dir in deine braunen Augen. Du grinst mich breit an und legst deinen Arm um meine Hüfte. „Was magst du denn haben?“ fragst du, als wir in der Küche vor eurem Kühlschrank stehen. „Hmm“, brumme ich, denn ich weiß gar nicht, was ich möchte. Du steckst deinen Kopf in den Kühlschrank, sodass sich dein Hinterteil zu mir reckt. Woah! Noch einmal fragst du, was ich essen möchte. Ich kann gar nicht antworten, denn mein Blick bleibt auf deinem Po kleben. „Ähh…“ stammle ich, und gehe auf dich zu. Zaghaft umarme ich dich von hinten und streiche mit meinen Händen über deine Brust. „Na…“ sagst du und siehst mir tief in die Augen. „Ich hab‘ dich lieb, Lauri-Trampelchen!“ Du lächelst und legst deine wunderbar weichen Lippen zärtlich auf die meinen. Plötzlich habe ich gar keinen Hunger mehr, naja, kein Wunder wenn man so tolle Lippen schmecken darf. Zärtlich stupst deine Zunge gegen meine Lippen und bittet um Einlass. Dieses Kribbeln, welches ich wieder spüre, breitet sich in nicht nur in meinem Magen aus, sondern im ganzen Körper. Vom Bauch aus geht ein warmer Strom in mein Herz, wandert über zu meinen Armen, die, wie von selbst, langsam über deinen Rücken nach unten zu deinen vier Buchstaben gleiten. Du streichst mir ein paar Haare hinter meine Ohren und gibst mir noch einmal so einen heißen Kuss. Von mir unbemerkt schließt du die Tür vom Kühler. Mit einer Hand streichelst du mir über meine Wange an siehst mich an. „Eigentlich hab ich mehr einen Appetit…“ raunst du mir zu. „Worauf denn?“ frage ich und fahre über deine Brust. Wieder ziehst du mich an dich, und legst deine Lippen auf die meinen. Langsam drängst du mich gegen den Herd. „So stürmisch?“ frag ich zwischen ein paar weiteren Küssen. Zärtlich legst du mir deinen Zeigefinger auf den Mund und hältst dich an meinen Gesäßtaschen fest. Vorsichtig bahnt sich deine Hand unter meinen Pulli und krault meinen Rücken. Ich bekomme eine Gänsehaut, bei all den ganzen Berührungen die du auf meine Haut ausübst. Eng an dich gedrückt nehme ich deinen Geruch wahr. Ich liebe ihn! Auch meine Hand findet den Weg unter deinen Pullover. Dein Blick ruht lang auf meinen grau-blauen Augen, bevor du mich aus der Küche drängst. „Ähem…“ höre ich von hinten. Du lässt es gar nicht zu, dass ich mich umdrehen kann, denn schon wieder spüre ich deine weichen Lippen auf meinem Mund. Ohne, dass du über mich siehst und schaust wer uns unterbrechen will, schiebst du mich weiter. „Hey, ich bin eine unbeteiligte Person, haltet mich da gefälligst raus!“ Ich lächele Jonne verlegen an. Ist mir doch etwas peinlich, dass Lauri da so keine Rücksicht nimmt. Kris steht zwischen Flur und Wohnzimmer und schaut uns ebenfalls an, und zwinkert mir dann zu. Jonne weicht zur Seite aus, und gibt uns den Weg frei. „Ich dachte, ihr wolltet was essen?“ grinst Kristian. Er weiß doch genau, was jetzt los geht! „Lauri hat eher einen Appetit auf…“ murmle ich und sehe dich an. „Pscht, verrat doch nicht alles. Die zerreißen sich nur ihr Maul über uns.“ Grinsend zucke ich mit den Schultern. Du schubst Kris zur Seite und mich in dein Zimmer. Woah…jaaa. „So, hier kommt kein Jonne und kein Kris rein. Versprochen.“ Flüsterst du mir ins Ohr. Schulterzuckend sehe ich dich an. Nachdem wir uns wieder darauf geeinigt haben, da weiter zu machen, wo wir aufgehört haben, klopft es an der Tür. Noch bevor du fragen kannst, was los ist, platzt dein blonder Bandkollege auch schon zur ins Zimmer. Erschrocken drehst du dich um und beförderst ihn wieder zur Tür raus. Er will noch etwas sagen, doch du schlägst ihm grummelnd die Tür vor der Nase zu. Ich kichere. Von draußen kann man ein leises Jammern vernehmen. „…nur helfen…“ höre ich Jonne noch brabbeln. Dann sehe ich, dass etwas unter der Tür vorgeschoben wird. Ich zeige darauf und du bückst dich. Ich grinse dich an und nicke. „Brauchen wir das denn?“ frage ich dich und sehe dich an. Du lächelst mich liebevoll an. „Was meinst du denn?“ Ich schaue zwischen dir und dem was du zwischen deinem Zeigefinger und deinem Mittelfinger hältst hin und her. „Wofür braucht man das denn?“ frage ich kindlich und lege den Kopf schief. Du seufzt und siehst mich an, als hätte ich dich gefragt, wo der Unterschied zwischen Dur und Moll liegt. „Soll ich’s dir zeigen?“ fragst du und kriechst wieder unter meinen Pulli. Ich nicke. Du legst die Packung zur Seite und fängst wieder an mich zu küssen. Vorsichtig schieben sich deine Hände an meiner Wirbelsäule nach oben. Zögernd streifst du mir meinen Pulli über den Kopf. Mit kleinen heißen Küssen an Hals und Schultern lenkst du mich damit ab, zu protestieren. Mein Top findet außerdem schnell den Weg von meinem Körper. Mit der rechten Hand fährst du vom Hals abwärts über meinen Oberkörper, zwischen meine Brüste, die noch mit dem schwarzen BH bedenkt sind, abwärts hinunter zu meinem Bauch. Unsicher zieh auch ich dir deine Klamotten vom Körper und so stehen wir nun halb nackt voreinander. Schüchtern drückst du mich auf dein Bett und ich ziehe dich hinterher. Mein Blick bleibt auf deiner Brust hängen, als du mich wieder küsst, langsam und fordernd. Über meinen Hals, runter zur Schulter und wieder hinauf zu meinem Mund. Meine Augen habe ich geschlossen. Mein Herz scheint Luftsprünge zu machen, denn es schlägt so schnell. Mit einem gekonnten Griff öffnest du meinen BH und streifst ihn von mir. Ich glaube, ich strahle eine unglaubliche Wärme aus, denn mir wird plötzlich so heiß…woran das wohl liegen mag? Nun finden unsere Hosen auch den Weg von uns. Meine Gänsehaut hat sich jetzt in ein ganz anderes Gefühl gewandelt. Wie beschreib ich das am Besten… So ein Gefühl zwischen Vorfreude, Verliebt sein und einfach nur Erregung. Ihr wisst sicher was ich meine. Wir sehen uns tief in die Augen, bevor wir uns endgültig unserer kompletten Sachen befreien. Mich weiterküssend drückst du mich nach unten auf deine Kissen. Deine Haare fallen in mein Gesicht und kitzeln meine Nase. Ich kichere leise und du bindest sie zu einem Zopf. Ich genieße jede deiner Berührungen, immerhin habe ich mir das schon lang ersehnt. Während wir uns gegenseitig entdecken, was uns gefällt, bemerken wir, dass wir nicht mehr voneinander lassen können. Meine Gefühle für dich überschlagen sich. Völlig entspannt lieg ich unter dir und habe meine Augen geschlossen. Du hörst auf mich zu küssen und stehst auf. Verwundert seh ich dich an. Wo willst du denn jetzt hin? „Sorry, bin gleich wieder da.“ Häh? Was ist denn jetzt los? „Könntet ihr vielleicht mal leiser schreien? So kann doch keiner…“ Ich muss unverzüglich loslachen. Ich stelle mir gerade die 3 Gesichter vor. Besonders die von Jonne und Kristian. Grinsend sitze ich auf deinem Bett und warte auf dich. Du stehst im Türrahmen und schaust mich an. „Tut mir leid. Aber so kann ich das nicht. Das ist abtörnend! Ich will den beiden nicht beim Sex zuhören müssen, wenn wir…“ du setzt dich zu mir, und flüsterst mir ins Ohr. „…wenn wir ebenfalls sowas schönes vorhaben.“ Ich stelle mir immer noch die Gesichter von den beiden vor und fange an zu lachen. Du fängst wieder an mich zu streicheln, doch jetzt ist die Stimmung eh im…Arsch. „Lauri…“ flüstere ich dir zu. Du siehst mich an und brummst. Wir legen uns zurück auf dein Bett und streicheln uns. „Süße, tut mir leid…“ sagst du und legst die Decke über mich. Ich stupse deine Nase und lächle dich an.



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